Biographie von Irmgard Harras (Auszug)

Einer Bekannten erzählte ich einiges von meinen Erlebnissen. Sie meinte, es wäre wie ein Film. Es ist wirklich wie ein Film, insbesondere die übernatürlichen Begegnungen. (Hollywood-reif?) Wer es nicht glaubt, möge es lesen.

Es ist nur eine Biographie, deshalb ungeschmückt. Einfach erzählt. Das Böse von Menschen, die mir nahe stehen, ließ ich weg, jedoch von mir nicht. Möge Gott mir verzeihen, da ich auch das Gute von mir erwähne. (Anmerkung des Autors: Sehen Sie bitte diese Teilbiographie als Geschichte an. Es ist eine Geschichte nur das sie wahrt ist. Seite 4 ist eine Botschaft an die Menschen, wichtig. I. Harras)

Eines Tages, es war das Jahr 2014, Erntedankfest. Da ich bereits verschiedene Engelbegegnungen aufweisen konnte, versuchte ich die Sichtung eines Engels. Ich wusste, bei Gottesdiensten sind sie anwesend. Auch sagte ich mir, der Altar ist sehr schön und reichlich mit Erntedankgaben geschmückt. Meine Freundin Inge saß neben mir. Jene von der ich bisher im Buch schrieb. Während die Gläubigen sangen, betete ich zu Jesus Christus, mir seine Christusengel zu zeigen, in dem ich zum Altar blickte. Nichts geschah. Ich gab nicht auf, betete weiter. Aus dem Augenwinkel sah ich gegenüber links von mir eine große Gestalt. Ich schaute genauer hin. Eine durchsichtige Erscheinung stand vor der ersten Bankreihe, ca. 2 m groß. Dieser Engel war mit einem hellgrauen Gewand bis über die Füße bekleidet. Dunkel Haare schmückten sein Haupt. Segnend bewegte er seine Arme über die anwesenden Christen. Sein helles Gesicht ist schlecht zu beschreiben, denn ich sah ihn nur schräg seitlich. Natürlich beobachtete ich diesen leicht über dem Boden schwebenden Engel, bis er vor meinen Augen verschwand. Ich genieße es, wenn sich ein Teil vom Christus-Himmel mir offenbart. Hier war es ein Engel, ein halbes Jahr später sollte es noch herrlicher sein.

Ein halbes Jahr später 2015. Kniend betete ich zu Hause auf dem Sofa zu Gott Vater im Namen von Jesus Christus um Vergebung für meine Schwester und Cousine für ihre Sünden, die sie in jungen Jahren begangen hatten. Ich betete lange für sie, dabei schaute ich durchs Fenster gen Himmel. In jenem Moment erschall eine tiefe Stimme aus dem Himmel, wie tönendes Erz und sprach wortwörtlich zu mir: „Ich habe meinen Sohn gegeben, um die Menschen zu retten!“ (Anmerkung des Autors: Botschaft von Gott.) Diese sehr laute Stimme erschrak mich so sehr, dass mein Herz erbete. Nur Einer konnte so reden, Gott selbst. Denn nur Er opferte seinen Sohn Jesus Christus für uns Menschen, damit sie einst in die Ewige Seligkeit eingehen können, vor dem Bösen bewahrt werden. (Manche Menschen werden sagen, dies hat sie sich eingebildet.) Eine sehr laute Stimme, die die Ohren schmerzen ließen, kann man sich nicht einbilden. Ich verwunderte mich sehr, dass Gott mich auserwählt und verkündete es weiter an meine Cousine sowie Schwester und andere Menschen. (Bestätigung der Bibel – Neues Testament)

Was Gott sprach, heißt nicht’s anderes, zu Christus zu finden. (Joel 3,1 und Apostelgeschichte 2,17).

Als ich 2016 auf einem Poster veröffentlichte, was Gott zu mir Anfang 2015 sehr laut zu mir sprach, (es ist meine Pflicht) stießen sich manche Menschen daran. Ich schrieb noch: „Laßt euch durch Christus retten.“ Der Name „Jesus“ ging nicht mehr hin. Zu Hause schlug ich das „Neue Testament“ auf. Gottes Antwort an mich war: 1. Korinther 1, 18-31. Die Antwort passte auf die an Gott zweifelnden Menschen. Ich hatte diese Antwort nicht gesucht, die Seite öffnete sich vor meinen Augen.

Meine Erscheinungen sind keine Halluzinationen. Halluzinationen erscheinen vor einem und nicht links oder rechts von einem. Die Engel bzw. Erscheinungen sind also real, da sie links und rechts von mir erscheinen, (Keine Spinnerei) von Gott gesandt. Zu sehen durch die Gabe Gottes. Oder die Zyrbeldrüse vorne am Gehirn wird aktiviert. Oder durch das Gottesgen, oberhalb der Zyrbeldrüse? (siehe N-TV Fernsehen). Das Gottesgen wird aktiviert, wenn Christen beten. Oder durch Nahtoderfahrungen (Siehe Buch „Erkundung der Ewigkeit von J. Steve Miller, Seite 372, Anhang 6, Nr. 9) Oder alles zusammen bewirkt die Gabe Gottes. Engel nicht rufen. Denn nicht alle Engel kommen von Gott, deshalb rede ich nicht mit Ihnen. (Vorsicht)

Ich hatte mit 14 eine fast Nahtoderfahrung. Ich war auf dem Weg ins Jenseits. Man holte mich zurück. Dies reichte, später mit 51 Jahren, um Erfahrungen zu machen. (Siehe „Marie und das Fräulein von der Brandenburg“) I. Harras

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